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Ich bin seit vielen Jahren stolzer Opa !


So wie ich meinen Kindern früher Geschichten vorlas oder erzählte, habe ich auch früh angefangen, meinen Enkelkindern Geschichten vorzulesen.
Das Problem hierbei war allerdings manchmal, dass sie sich nicht mit der Geschichte oder den Personen identifizieren konnten oder wollten.
‚Es war einmal ein Kind, das hieß Xyz.‘ oder ‚Es war einmal ein Kind, das hieß Lena.‘
Der eigene Name machte den großen Unterschied aus.

 
Probieren Sie es selbst !
 
Als Opa hatte ich jetzt Zeit und die Herausforderung war es, meinen Enkelkindern etwas beizubringen.
Einfache Dinge wie: der Ofen ist heiß, der Allesreiniger ist giftig, die Ampel ist rot, und so weiter.
Sie kennen das.
 
»Lauf nicht über die Straße!« — »Warum?«
»Da kommen Autos!« — »Warum?«
Und das nicht nur einmal, sondern ständig.


Eines Tages stellte ich fest, dass mich meine Enkelkinder viel schneller verstanden, wenn ich meine ‚Belehrungen‘ in eine lustige, selbst erdachte Geschichte verpackte.
Dort sagte Lena zu ihrem Hund:
»Lauf nicht über die Straße, da überfahren dich Autos und dann bist du tot.«
Die Aussage der Geschichte war verstanden.
Der Satz blieb in Lenas Gedächtnis haften.
Natürlich hatte ich beim Vorlesen dann noch die Möglichkeit, näher auf diesen Punkt einzugehen.
Aber Lena wusste, dass sie nicht über die Straße laufen durfte, sie hatte es ja selbst ihrem Hund erzählt.
Und genau so funktionierte es bei Leon und das wird auch bei Ihren Kindern der Fall sein.

Genau so begreifen und lernen die Kinder spielend.
 
Seit ich Rentner bin, schreibe ich meine Geschichten auf, um meinen Erfahrungsschatz weitergeben zu können.
Teilweise sind die Geschichten einfach nur lustig, meistens sind sie aber pädagogisch lehrreich für jedes Kind.
Der Schlüssel:
Sie berücksichtigen und fördern damit die Fantasie der Kinder.
 
Neugierig? Leseproben für Sie!
 

Mittlerweile ist auch mein erster Roman für Erwachsene erschienen !
Morgen 17 Uhr

Seit über zwanzig Jahren ist Alex auf der Suche nach den Mördern seiner Eltern, die im georgischen Bürgerkrieg von russischen Freischärlern erschossen wurden.
Er schließt sich deswegen tschetschenischen Separatisten an, welche jetzt einen Anschlag auf das Bolschoi Theater in Moskau planen.
Auf seiner Suche lernt Alex Bianca kennen, die in den Mord an ihrem eigenen Schwager verwickelt ist. Im Laufe der Zeit verdichten sich die Anzeichen, dass Alex den Mörder seiner Eltern in Biancas Ehemann Christoph gefunden hat.
Er beschließt daraufhin, ihm erst die Frau und das Vermögen zu nehmen. Dann lässt er zum Tag des geplanten Anschlags die beiden in einer Tombola eine Reise nach Moskau inklusive Theaterbesuch gewinnen.
Christoph fliegt zwar mit nach Moskau, geht jedoch dann nicht ins Theater.

Aber es gibt einen Plan B — Morgen 17 Uhr.

Twenty Six Verlag   –   ISBN: 9783740708795   
404 Seiten   –   Buch = 14,99 €   –   E-Book = 9,99 €
 

Nach dem ersten Erfolg lässt auch der nächste nicht auf sich warten!
Das Vermächtnis des Hackers

Lars Kinsley ist ein harmloser Spanner.
 
Er hackt die Computer anderer Leute, um sie über die Webcam beobachten zu können. Insbesondere Frauen erregen seine volle Aufmerksamkeit.
Bis ein Toter auf dem Bürostuhl vor dem Rechner sitzt.

Der Tote, ebenfalls ein Hacker, will ihm Geld, Beziehungen und die Zugänge auf die Computer von Industrie, Politik und schönen Frauen hinterlassen und verspricht ein Leben mit Sex, Drugs & Rock´n Roll.

Lars geht auf das ungewöhnliche Angebot ein und startet unter anderer Identität ein Leben in Saus und Braus.

Er wird zum skrupellosen und schamlosen Hacker.

Twenty Six Verlag   –   444 Seiten
Paperback   ISBN: 9783740725976  = 14,99 €
E-Book          ISBN: 9783740773557  =   9,99 €